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Arbeit · 2026

Bild Werkstatt

Bilder im Browser verkleinern, zuschneiden, umwandeln und mit KI hochskalieren — ohne Upload.

LiveDemo

Auf einen Blick

  • Kein Upload, kein Backend — Bilder bleiben im Tab-Speicher, weg nach dem Neuladen
  • KI-Hochskalierung mit Real-ESRGAN, per WebGPU oder WASM-Fallback
  • Verkleinern, Zuschneiden, Drehen, Umwandeln (JPEG/PNG/WebP/AVIF) und Komprimieren
  • Stapelverarbeitung mit einem Einstellungs-Panel, Download als ZIP
  • Metadaten (EXIF, GPS) werden immer entfernt
  • Vorher/Nachher-Vergleich, tastaturbedienbare Zuschneide-Box, helles und dunkles Theme

Idee

Die meisten Bildwerkzeuge im Netz verlangen einen Upload, bevor überhaupt etwas passiert — das Bild wandert auf einen fremden Server, oft ohne dass klar ist, was danach damit geschieht. Bild Werkstatt dreht das um: Bilder werden per Drag-and-drop in den Tab gezogen, dort verarbeitet und nie irgendwohin geschickt. Es gibt keinen Server, der etwas empfangen könnte — nach dem Neuladen der Seite sind alle Bilder aus dem Speicher verschwunden.

Verkleinern nach Pixeln, Prozent oder längster Kante mit Seitenverhältnis-Sperre, Zuschneiden in gängigen Formaten, Drehen und Spiegeln, Umwandeln zwischen JPEG, PNG, WebP und AVIF sowie Komprimieren mit einem Qualitätsregler — alles pro Bild oder als Stapel mit einem gemeinsamen Einstellungs-Panel. Am Ende steht eine einzelne Datei oder ein ZIP mit allen Ergebnissen.

KI-Hochskalierung ohne Server

Statt Pixel beim Vergrößern nur zu strecken, rekonstruiert ein Real-ESRGAN-Modell fehlende Details — kompakt genug, um im Browser zu laufen. Wo verfügbar, übernimmt WebGPU die Berechnung, sonst springt eine WebAssembly-Variante ein. Die KI arbeitet an gekachelten Ausschnitten, damit auch größere Bilder ohne Speicherprobleme durchlaufen, und behandelt transparente Bereiche gesondert, damit an Kanten kein dunkler Rand entsteht. Für sehr große Quellbilder übernimmt stattdessen ein klassischer Lanczos-Resize.

Format-Umwandlung und Komprimierung laufen über jSquash — WebAssembly-Ports von MozJPEG, libwebp, libavif und OxiPNG, die erst beim ersten Gebrauch nachgeladen werden. Die eigentliche Arbeit verrichten bis zu zwei Web Worker, damit die Oberfläche während der Verarbeitung reaktionsfähig bleibt.

Mehr als ein Konverter

  • Stapelverarbeitung: ein Einstellungs-Panel für alle Bilder, Download einzeln oder gesammelt als ZIP.
  • Metadaten (EXIF, GPS) werden immer entfernt — die EXIF-Ausrichtung wird vorher angewendet, damit gedrehte Fotos richtig herum bleiben.
  • Vorher/Nachher-Vergleich und eine tastaturbedienbare Zuschneide-Box für Zugänglichkeit.
  • Unterstützte Eingabeformate: JPEG, PNG, WebP, AVIF, GIF (erstes Bild), BMP, SVG.
  • Grenzen von 100 MB pro Datei, 50 Megapixel und 200 Bildern verhindern, dass der Tab durch zu große Stapel überlastet wird.

Privatsphäre ohne Server

Ohne Backend gibt es nichts, wohin ein Bild fließen könnte — die Verarbeitung findet vollständig im Tab statt, in Web Workern und, bei der KI-Hochskalierung, auf der eigenen GPU oder CPU. Es gibt kein localStorage für Bilddaten, nur eine einzelne gespeicherte Einstellung für das gewählte Theme. Ein eigenes Testskript prüft nach jedem Build, dass die ausgelieferte Seite keine Adressen zu fremden Servern enthält.

Wie dieses Portfolio ist Bild Werkstatt statisch gebaut, liegt zweisprachig auf Deutsch und Englisch vor und kommt ohne Cookies und ohne Tracking aus.